Seite weiterempfehlen Bunt, lustig und „federleicht“ – die
Osterhühner. An einigen frischen Zweigen befestigt,
beflügeln sie den Ostertisch oder stehen mit einem kleinen
roten Odina-Deckel für fröhliche Stimmung.
Dazu wird gebraucht:
Altes Zeitungspapier
Tapetenkleister
Alte Federbälle
buntes Papier, z.B. vom letzten Blumenstrauß oder der
Bäckerstüte
Locher
Schere
Rest schwarzes Tonpapier
Rest weißes Tonpapier
Rest gelbes Tonpapier
Rest rotes Tonpapier oder nach Wahl
Faden oder rote Odina-Flaschenverschlüsse
Etwas Tapetenkleister nach Anweisung anrühren. Für
mehrere Hühner wird ca. ½ l benötigt. Für
die Grundform benötigt man Streifen aus Zeitungspapier und
einen Federball. In den Innenraum des Federballs etwas
zerknülltes Zeitungspapier zur Stabilisierung
hineindrücken. Die Zeitungspapierschnippsel werden dann mit
dem Tapetenkleister um den Federball herum in mehreren Lagen
verklebt. Wenn man mit der Form zufrieden und die endgültige
Figur stabil ist, kommt das in Streifen gerissene farbige Papier
als Abschluss darüber. Aus dem schwarzen Tonpapier mit dem
Locher Punkte ausstanzen und aus dem weißen Tonpapier
größere Kreise ausschneiden. Nun erst die weißen Kreise
für die Augen anbringen, dann die schwarzen als Pupillen
darauf kleben. Aus dem gelben Tonpapier einen Schnabel sowie aus
dem roten eine kleine Zunge ausschneiden und beides mit
Tapetenkleister ankleben. Entweder einen Faden zum Aufhängen
am Kopf befestigen (evtl. mit Hilfe einer kleinen Stecknadel)
oder dem kleinen Küken einen roten Odina-Flaschenverschluss
unterkleben, damit es gut zu Fuß ist.
Tipp: Im Bastelhandel gibt es fertige Kulleraugen, mit
denen lebhaft rollende Augen entstehen.
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