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Amorbach, moderne Kunst, größte Teekannen- und
Pepsi-Cola-Austellung Europas, 500 Puppen
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Ritterrüstungen und historische Waffen, Jagdtrophäen,
afrikanisches Jagdmuseum, römische und griechische Zimmer mit
Büsten berühmter Caesaren und Feldherren.
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Kultgegenstände, Archivalien und Fotoreproduktionen jüdischen
Lebens im Odenwald.
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Puppenhäuser, Puppenküchen, Puppen, Kauf- und
Spielzeugläden von 1890 - 1940. Papiertheater, Blech- und
Holzspielzeug sowie Plüschtiere der Firma Steiff.
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Geschichte des Odenwaldes mit bäuerlichen Gerätschaften und
Einrichtungen, Handwerk und Textilherstellung, historisches Spielzeug,
Zinnfiguren-Schaubilder.
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Mehr als 2000 Elfenbeinschnitzereien aus der ganzen Welt.
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Lichter und Leuchten aus vorelektrischer Zeit. Umfangreiche Sammlung
aus aller Welt.
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Die Wilhelm-Hack-Stiftung enthält drei sehr unterschiedliche Sammlungen:
- den Gondorfer Fund, ein Gräberfund der Völkerwanderungszeit mit römischen und fränkischen Grabbeigaben,
- die Mittelalterabteilung mit sakralen Kunstwerken
- sowie Werke der klassischen Moderne und des Abstrakten Expressionismus.
Heute sammelt das Wilhelm-Hack-Museum vor allem zeitgenössische Kunst, die in der Tradition des
Konstruktivismus beziehungsweise der konkreten Kunst steht.
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Traditionelle Schwerpunkte der Sammlung sind die deutsche und französische Malerei des
19. und 20. Jahrhunderts sowie internationale Skulpturen des 19. und 20. Jahrhunderts.
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Das Museum befindet sich seit 1993 in einem ehemaligen Krankenkassengebäude am Marktplatz. Seine neu
konzipierte Dauerausstellung widmet sich der Geschichte, Kultur und Kunst Groß-Geraus.
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Die ständige Ausstellung des Museums dokumentiert die 15-jährige Geschichte der Darmstädter
Künstlergemeinschaft von 1899 bis 1914 und gibt einen Überblick über das künstlerische Schaffen ihrer
Mitglieder.
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Die Gründung des Museums (1924) geht auf den letzten Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein
zurück, dessen privater Kunstbesitz die Basis der Sammlung bildet.
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Die Museumsräume befinden sich im ehemaligen Roßdorfer Bahnhof, einem 1897 errichteten verzierten Klinkerbau,
und in einer Remise.
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Das Schloß wurde im 16. Jahrhundert im Renaissancestil erbaut und beherbergt heute ein Jagdmuseum, das
das jagdliche Erbe des Hauses Hessen-Darmstadt präsentiert.
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